4 Artikel // Arbeit

Unbefristet.

Ein schönes Wort, oder? Un-be-fris-tet. Ein Wort, bei dem keine Steigerung möglich ist. Da ist etwas zeitlich nicht mehr begrenzt. Ja, natürlich kann ich den Einwand verstehen. Es KANN zeitlich nach hinten raus offen sein – es muss nicht. Nur weil etwas nicht befristet ist, muss das nicht so bleiben. Für alles wird es immer ein Ende geben.

Manchmal wünscht man sich ja eine Befristung. Für die Depression. Oder andere psychische Krankheiten. Oder anderen Krankheiten generell. Schön, wenn man frühzeitig weiß, dass es nur für einen bestimmten Zeitraum so ist.  Weiter →

Wozu …

… habe ich eigentlich meine Zeit mit zwei Ausbildungen und einer Weiterbildung verschwendet, unzähligen Stunden als Autodidakt die Freizeit verplempert, im Try & Error-Verfahren Wissen angeeignet, Fachbücher gelesen und Webinare geschaut? Was ist all das heutzutage eigentlich wert? Ich bin sogar so frech und zähle mich zu einem der Menschen, die in der Schule zwar keiner der Vorreiter waren (zumindest in der allgemeinbildenden Schule), aber dennoch vernünftig geradeaus schreiben und entsprechend artikulieren kann. Ich bin nun auch nicht die unkreativste und geschmackloseste Leuchte im Lampenladen, oder? Aber genau so kommt es mir vor. Was fordern Arbeitgeber eigentlich von ihren zukünftigen Arbeitnehmern? Die Firmen beschweren sich über schlechten Nachwuchs, geben aber den Menschen „mittleren Alters“ auch nicht die entsprechenden Chancen. Muss denn alles von Noten abhängig gemacht werden? Muss denn wirklich alles auf die Jugend gemünzt werden? Sicher hat die Verjüngung entscheidende Vorteile, aber ich bin nach wie vor die Meinung, dass die Mischung es macht und es jeder Mensch verdient hat, sich vorzustellen und sich „zu verkaufen“.
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Zurück zum Start …

… so singen es Annie’s Revier in ihrem Lied. Alles nochmal auf Anfang. Fast so ist es jetzt auch. Vor ein paar Tagen habe ich noch in „Ich (er)finde mich neu ...“ darüber geschrieben, dass ich jetzt die Ruhephase nutzen werde, um mich beruflich in die Richtung zu orientieren, die mir wirklich Spaß macht. Ich realisiere also gerade, dass ein neuer Start ab und zu nur eine Mail, ein kurzer Rückruf und ein persönliches Gespräch braucht. Manchmal ist es dann auch einfach Glück und ein wenig innerer Schweinehund.
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Ich (er)finde mich neu …

Manchmal passieren Dinge, die einem nochmal die Augen öffnen sollen. Manchmal nehmen wir Menschen diese Momente aber nicht als Warnung wahr. Und manchmal, da muss man einfach mal drei Schritte zurück machen, damit es weiter vorwärts gehen kann. Nicht immer ist es der richtige Weg, wenn man volle Pulle nach vorne schießen will. Selbst Langstreckenläufer müssen sich ihre Kraft sinnvoll einteilen, damit sie am Ziel noch vorne sind. Keiner von denen sprintet sofort los. Falscher Ehrgeiz bewirkt meist (nicht immer) das Gegenteil von dem, was man erreichen möchte.
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