8 Artikel // #3 Herr Bock fragt …

Herr Bock fragt … „Freud Mich“

Herr Bock fragt … einen interessanten Menschen. Lena von „Freud Mich„. Lena ist Psychotherapeutin in Praxis und Klinik. Lena – natürlich nehme ich den Namen jetzt das 3. Mal – ist mir immer wieder über den Weg gelaufen und hat mich beeindruckt. „Psychische Probleme gehören zum Menschsein – und deswegen darf man auch darüber reden“, sagt sie und schreibt einen interessanten Blog, nutzt sehr intensiv instagram und ist bei Facebook vertreten. Sie ist alles, nur erfüllt sie eben nicht das typische Klischee und die Vorstellung einer Therapeutin. Lena hat mich in den Bann gezogen, weil sie mit ihrem „öffentlichen Auftritt“ eben genau dieses Schubladendenken völlig aufhebt, einen neuen Einblick in die Welt psychischer Erkrankungen gibt und so einen großen Hauch „Normalität“ gibt. Therapeuten, die den Austausch zwischen Klient / Patient, Interessierten und Kollegen suchen, das fehlt leider oft noch. Ich durfte ihr ein paar Fragen stellen – vielleicht nicht die letzten – ich freu mich über all die Antworten und den Kontakt.
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Herr Bock fragt … Sandra Knümann!

Herr Bock fragt … betroffene Menschen, Buchautoren, Angehörige und heute auch endlich mal eine Therapeutin. Nicht meine Therapeutin, dazu wohnt sie leider zu weit weg, aber – wie ich finde – eine interessante Form der Therapie. Unkonventionell! Für mich als Menschen, der eh gerne drau0en unterwegs ist, würde sich das wohl lohnen, mal bei Sandra anzuklingeln. In der heutigen Zeit, wo Achtsamkeit und der Blick auf sich selbst eine immer größere Rolle spielt, ist die Natur der beste Partner. Selbst in meinen Therapien wurde mir für die Achtsamkeitsübungen immer in Spaziergang und das bewusste Wahrnehmen der Umwelt empfohlen. Aber ist das wirklich alles? Gibt es da noch mehr? Muss ich Bäume umarmen? Oder mit den Blumen sprechen?

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Herr Bock fragt … Tanja Salkowski!

Herr B. fragt … diesmal Menschen, die sich mit ihrer Krankheit genauso an die Öffentlichkeit getraut haben, etwas gegen das Stigma tun wollen, aufklären, helfen, bewegen und auch Angst vor der Krankheit nehmen möchten. Tanja Salkowski beschreibt mit dem Buchtitel “ *sonnengrau – Ich habe Depressionen. Na und?“ eben genau die farbliche Bandbreite der Depression und erzählt mal heiter, mal traurig von „ihrer Geschichte“. 2008 hat es sie mit vielen Nebeneffekten wie Alkoholmissbrauch und auch Suizidversuchen erwischt. Sie schminkt sich, zieht sich gut an, geht weg, lacht und träumt davon, mit einem alten VW Bus Europa zu durchreisen … aber muss sich auch oft noch der Kehrseite hingeben: „Nur weil ich Depressionen habe, ist es mir ja nicht verboten zu leben. Wenn es mich packt, dann gebe ich mir aber auch den Raum depressiv zu sein.“
sonnengrau
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Herr Bock fragt … Autor Carlos!

Herr Bock fragt … diesmal Menschen, die sich mit ihrer Krankheit genauso an die Öffentlichkeit getraut haben, etwas gegen das Stigma tun wollen, aufklären, helfen, bewegen und auch Angst vor der Krankheit nehmen möchten. Autor Carlos (Sascha Milk) bricht alleine schon mit dem Titel seines aktuellen Buches „Ein harter Kerl im Tal der Tränen“ ein Tabu: Echte Männer dürfen weinen, schwach und auch psychisch krank sein. Sascha, im ersten Leben „echter Kerl“, tätowiert, selbstständiger LKW Fahrer. Jetzt im zweiten Leben Buchautor, der seine Geschichte in Worte verpackt hat und dadurch Mensch geworden ist. Er hat die Chance in mehreren Therapien genutzt, sich selbst besser kennenzulernen und auf sich zu achten. Er selbst sieht sich mit seinem Buch als Sprachrohr, heute hatte ich die Ehre, ein paar Antworten zu bekommen …
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Herr Bock fragt … [4]

Der vierte Teil: Herr Bock fragt … sein Umfeld, enge Vertraute, Freunde, Familie und Wegbegleiter. Wie haben mich meine Mitmenschen gesehen? Wie sehen sie mich heute? Die Fragerunde ist auch wieder eine typische Win-Win-Situation. Ich hab die Chance von diesen Menschen ein paar Antworten für mich zu bekommen und ihr könnt sehen, wie Menschen auf mich bzw. meine Krankheit reagieren, was es bei ihnen auslöst und was noch alles so sein kann. Sonst schildere ich, jetzt sind sie dran.

Heute in der Fragerunde meine ehemalige Arbeitskollegin N., gute Vertraute … der Weg hat uns getrennt, es war mehr Ruhe als gewünscht, aber auch sie kennt viel von mir. …
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Herr Bock fragt … [3]

Der dritte Teil: Herr Bock fragt … sein Umfeld, enge Vertraute, Freunde, Familie und Wegbegleiter. Wie haben mich meine Mitmenschen gesehen? Wie sehen sie mich heute? Die Fragerunde ist auch wieder eine typische Win-Win-Situation. Ich hab die Chance von diesen Menschen ein paar Antworten für mich zu bekommen und ihr könnt sehen, wie Menschen auf mich bzw. meine Krankheit reagieren, was es bei ihnen auslöst und was noch alles so sein kann. Sonst schildere ich – jetzt sind sie dran.

Heute H. … Mutter von meinem Herzmenschen. Immer greifbar, immer unterstützend, fragend und auch mal kritisierend. Sehr besonders und auch jemand fürs Herz! Wie hat sie das letzte Jahr und mich wahrgenommen?

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Herr Bock fragt … [2]

Der zweite Teil: Herr Bock fragt … sein Umfeld, enge Vertraute, Freunde, Familie und Wegbegleiter. Wie haben mich meine Mitmenschen gesehen? Wie sehen sie mich heute? Die Fragerunde ist auch wieder eine typische Win-Win-Situation. Ich hab die Chance von diesen Menschen ein paar Antworten für mich zu bekommen und ihr könnt sehen, wie Menschen auf mich bzw. meine Krankheit reagieren, was es bei ihnen auslöst und was noch alles so sein kann. Sonst schildere ich – jetzt sind sie dran.

Heute K. … die einfach zu weit weg wohnt, zu ungern telefoniert, aber trotzdem mehr weiß, als mir manchmal lieb ist. Beste Freundin, Motivatorin, Kritikerin. Wie sieht sie mich?
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Herr Bock fragt … [1]

Herr Bock fragt … sein Umfeld, enge Vertraute, Freunde, Familie und Wegbegleiter. Wie haben mich meine Mitmenschen gesehen? Wie sehen sie mich heute? Die Fragerunde ist auch wieder eine typische Win-Win-Situation. Ich hab die Chance von diesen Menschen ein paar Antworten für mich zu bekommen und ihr könnt sehen, wie Menschen auf mich bzw. meine Krankheit reagieren, was es bei ihnen auslöst und was noch alles so sein kann. Sonst schildere ich – jetzt sind sie dran.

Natürlich starte ich meine erste Fragerunde mit meiner Frau – Weggefährtin, Unterstützerin, Kritikerin und engste Vertraute.
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