Sollten wir nicht eigentlich eine Einheit sein? Mein Körper und ich? Immerhin steckt mein Kopf auf diesem Körper. Und ich werde beides nicht austauschen können. Zu keiner Zeit. Wie das wohl ist, sich in seinem Körper „wohl zu fühlen“? Die Frage stelle ich mir jetzt schon … ewig. Immerhin habe ich es geschafft, diesen Körper allen extremen auszusetzen, die mir zur Verfügung standen. Ich kann ja schon fast dankbar sein, dass er noch immer mit mir funktioniert. Besser gemacht hat es das trotzdem nicht. Zu keiner Zeit. Ja, ich habe eine Essstörung. Na und? Sie ist Teil der beschissenen Maschinerie meiner Gedankenwelt. Sie ist Teil meines Lebens. Noch.
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