3 Artikel Schlagwort Selbstzweifel

Sitzen reicht eben nicht!

Verloren im Zeifel. Oder Gefangen in der Welt der Selbstkritik. Es ist völlig egal, wie ich es ausdrücke, es kommt auf ein ähnliches Ergebnis. Es ist auch vollkommen Hupe, wie ich es nenne. Ich sitze hier. Mit Zweifeln. Wie so oft. Wie fast immer. Wie viel zu oft schleicht sich das Gefühl nicht zu genügen nicht ein, es ist da. Es schlägt mir wie ne Abrissbirne um die Ohren. „Du reichst einfach nicht. Egal, was und wie viel du machst.“ Ein Gedanke, der ein Gefühl auslöst und mich lähmt. Der wieder alle Motivation zunichte macht und mich blockiert. Alles, wirklich alles. Also? Verbringe ich die meiste Zeit des Tages einfach damit, nicht zu genügen. Damit ich diesem verfickten Gedanken alle Ehre mache. Ich sitze hier und schaffe es nicht, mich ausreichend zu kümmern – weil ich es einfach nicht schaffe. Ich würde so gerne. Ich würde auch so gerne reichen.

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5 Regeln für deine Selbstzweifel

Selbstzweifel. Diese kleinen Gedanken, die dir immer wieder sagen, wie unwichtig und klein du bist. Fragen, die du dir immer und immer wieder stellst, damit dein Kopf auch ja all das Negative  präsentiert – wie ein Kinofilm in Dauerschleife, nur eben in schlecht.

Deshalb heute 5 Dinge, die du mit diesen Gedanken tun musst, damit es nicht besser wird.

1. Glaub alles, was du denkst!
Alles, was dir dein Kopf sagt, ist die Wahrheit! Und nichts anderes als das. Lass niemals neue Zweifel zu. Moment, doch, natürlich kannst du neue Zweifel zulassen, aber nicht an den negativen Gedankenspiralen. Warum sollte auch etwas nicht stimmen, was dein Kopf dir erzählt? Schließlich denkst DU es ja, also muss es auch wahr sein.
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Wer bist du …

… wenn du in den Spiegel schaust? Kennst du dich? Weißt du wirklich, was dir gut tut? Und wieviel davon machst du, wenn du es überhaupt machst? Hast du dich in deine Rolle ergeben, oder versuchst du etwas daran zu arbeiten?

Nun. Der Spiegel und ich. Wir kennen uns. Manchmal nicht unbedingt sehr freundlich, aber wir kennen uns. Und immer wenn ich in diesen Spiegel schaue, erkenne ich mich. Rein äußerlich zumindest. Immerhin muss ich schon 35 Jahre mit mir leben, da sollte das ja funktionieren. Doch was ist mit dem Rest? Was ist mit den Gedanken? Sind das meine? Oder sind das Gedanken, die ich denken muss, weil ich mich jemand oder etwas als Auslöser dazu zwingt? Bin ich denn gezwungen, überhaupt zu denken? Ja. Ja, immer und immer wieder.

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