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Barcamp 2.0 … wir reden wieder!

Sonntag statt Samstag. Und auch nicht ganz ein Jahr her. 8 Monate sind es nur. 8 Monate, seitdem sich sehr viel entwickelt hat. Bei mir. Eins hat sich nicht geändert: „Ich gehe zum Barcamp in Hannover. Da hat alles angefangen, da mache ich weiter.“ Es gibt aber auch ne Menge Unterschiede. Diesmal habe ich nicht vorher rumgeörkst, dass ich mir ein Ei ins Nest gelegt habe. Diesmal war klar, was ich tun werde. Hingehen, erzählen was durch und seit dem Barcamp 2016 passiert ist, dankbar sein. Sessionthema also: „Leben 2.0! Mein Weg mit Depressionen und Suizidgedanken. #bch16 als Wegbereiter“ Ok … und was ist da nun so passiert?
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Muss das denn sein?

Es ist ja irgendwie paradox und ernüchternd. Was? Tja, hier zu sitzen, die Finger über die Tastatur gleiten zu lassen und davon zu schreiben, dass ich nen Schritt zurück gegangen bin. Eigentlich ist es sogar noch mehr. „Stopp. Ich muss nochmal zum Anfang und gucken, ob ich mich wirklich verändert habe, ob es sich gebessert hat und ob ich da rauskomme.“ So, oder so ähnlich hat sich mein „Freund“ in der Schaltzentrale das wohl gedacht. Fakt ist: Es klingt zu weich. Viel zu weich. Ich bin zurück, habs getan und da sitz ich nun mit dem Scheiß. Ich grabe mich in Gedanken ein, ignoriere und belüge mich, lasse mich selbst im Stich und damit auch alles (und alle) um mich herum. Wieder dieses Labyrinth, aus dem ich so schwer rausgekommen bin (Warum verfluchte Scheiße, bin ich da überhaupt nochmal rein?), wieder den Ausgang suchen, wieder alles anwenden, wieder und wieder und wieder. Dass es zwischendurch mal schwierig wird, das war mir bewusst, aber das es mich in meiner Unaufmerksamkeit so erwischt? Blindlings rein? Herrgott nochmal, das ist verdammte Kacke! Ich habs kurzerhand verbockt.
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