Und manchmal …

.. ja, manchmal, da hilft es nichts, da passiert es dann:

Immer, wenn du denkst, dass alles gut ist, kotzen dir deine Gedanken zwischen die Synapsen und lachen dich dreckig aus

Sicher kann ich mich jetzt zurücklehnen, kann den Wahrheitsgehalt meiner Gedanken hiermit überprüfen. Ich kann es aber auch lassen. Mir ist da nicht nach. Ich möchte diese Gedanken jetzt ausleben. Warum? Das frag ich mich auch oft genug. Genauso, warum wieder die Zweifel aufkommen. Warum blogge ich denn? Warum vergleiche ich immer noch mit anderen? Warum achte ich auf Besucherzahlen und Kommentarverhalten? Muss mich denn zwingend interessieren, wie viele hier klicken? Nein, muss ich nicht, aber die Zweifel und der Hang zum Perfektionismus ist da. Ich kanns doch nicht einfach wegwischen und sagen: “Es ist mir egal, wie viele hier gucken. Ist ja für mich.” Naja, doch.

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Herr Bock fragt … [4]

Der vierte Teil: Herr Bock fragt … sein Umfeld, enge Vertraute, Freunde, Familie und Wegbegleiter. Wie haben mich meine Mitmenschen gesehen? Wie sehen sie mich heute? Die Fragerunde ist auch wieder eine typische Win-Win-Situation. Ich hab die Chance von diesen Menschen ein paar Antworten für mich zu bekommen und ihr könnt sehen, wie Menschen auf mich bzw. meine Krankheit reagieren, was es bei ihnen auslöst und was noch alles so sein kann. Sonst schildere ich, jetzt sind sie dran.

Heute in der Fragerunde meine ehemalige Arbeitskollegin N., gute Vertraute … der Weg hat uns getrennt, es war mehr Ruhe als gewünscht, aber auch sie kennt viel von mir. …

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Lieben, was ist …

… sagt Byron Katie. Ich soll einfach lieben, was ist. “Ich weiß nicht, was und wie ich damit etwas anfangen soll”, war der erste Gedanke, als ich darauf gestoßen bin. Wie? Nun ja, durch einen Vortrag von Robert T. Betz. Ich kann nichts mit Spiritualität und Gott anfangen, wahrlich nicht, aber es sprach auch nichts dagegen, mich etwas mehr damit zu beschäftigen. Es kann ja nichts passieren, wenn ich mir den Vortrag oder das Hörbuch antue. Doch! Ich könnte eventuell noch andere Überzeugungen bekommen. Ausschlaggebend hierfür war auch mein Therapeut, der mir ein paar Fragen zum Nachdenken mit auf den Weg gegeben hat. Der Haken an der Geschichte? Es klingt alles so banal einfach, dass ich das selbst nicht immer für voll nehme und ausprobiere. 4 Fragen, die mir mehr Selbsterkenntnis bringen. Worum geht es nun bei Byron Katie oder Robert Betz?

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Herr Bock fragt … [3]

Der dritte Teil: Herr Bock fragt … sein Umfeld, enge Vertraute, Freunde, Familie und Wegbegleiter. Wie haben mich meine Mitmenschen gesehen? Wie sehen sie mich heute? Die Fragerunde ist auch wieder eine typische Win-Win-Situation. Ich hab die Chance von diesen Menschen ein paar Antworten für mich zu bekommen und ihr könnt sehen, wie Menschen auf mich bzw. meine Krankheit reagieren, was es bei ihnen auslöst und was noch alles so sein kann. Sonst schildere ich – jetzt sind sie dran.

Heute H. … Mutter von meinem Herzmenschen. Immer greifbar, immer unterstützend, fragend und auch mal kritisierend. Sehr besonders und auch jemand fürs Herz! Wie hat sie das letzte Jahr und mich wahrgenommen?

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