Loslassen. Die Königsdisziplin auf dem Weg zu mir selbst. Die größte Aufgabe, um nicht immer wieder in fatale Gedankenkreisläufe zu fallen. Die größte Hürde für die Gefühle. Loslassen von Situationen. Loslassen von erlernten Strukturen. Loslassen von Menschen. Loslassen von falschen Vorstellungen und Erwartungen. Loslassen von Glaubenssätzen. Vor allem aber loslassen von Dingen, die nie waren, die nie sein werden und die sich niemals so erfüllen, wie ich es mir erhoffen. Ich freue mich immer, wenn mir jemand mitteilen möchte, wie einfach dieses „Loslassen“ doch ist. Nein! Ist es nicht! Und ja, das kotzt mich selbst an. „Lass doch einfach mal los und denk da nicht immer dran! Du lebst im Hier und Jetzt, nicht in der Vergangenheit.“ Blah! Am Arsch! (Entschuldigung.)

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