Da ist sie wieder, diese Demotivation. Es macht keinen Sinn, dieses „Weitermachen“. Für diesen Moment. Warum mache ich das eigentlich? Ach ja, stimmt: „Sport hilft gegen Depressionen, bla bla. Du schaffst dir neue Strukturen, bla bla. Du kannst was für deinen Selbstwert machen, bla bla. Du findest einen ganz anderen Weg zu dir, bla bla. Und die sozialen Kontakte erst, bla bla.“ Niemand sagt dir vorher, wie frustrierend es sein kann, wenn an manchen Tagen einfach mal nichts funktioniert. Nichts. Niemand sagt dir, wie schwer es ist, sich selbst immer wieder zu motivieren. Warum strenge ich mich eigentlich an? Warum gebe ich stelle ich mich schon wieder den zweifelnden Gedanken? Ich könnte es doch direkt lassen. Klappt doch eh nicht. Oder?
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