Heldenwelten

Die Sonne scheint. Es wird langsam Frühling. Das Thermometer zeigt schon gelegentlich zweistellige Temperaturen an. Ich lieben den Frühling. Ich liebe es, wenn die Blumen langsam rauskommen und die Natur wieder Farbe annimmt. Ich mag es, wenn die Sonnenstrahlen meine Haut streicheln. Ich liebe es, wenn es draußen noch nicht all zu warm ist. Ich könnte jetzt rausgehen, diesen Tag genießen, spazieren, leben, entdecken. Das einzige, was ich gerade wirklich entdecke? Ist die depressive Episode, die mich schon länger wieder gefangen hält. Ich möchte nicht rausgehen. Es ist mir egal. Ich möchte viele andere Sachen auch nicht machen. Eigentlich kann ich es gerade auch schon wieder nicht. Es ist mir zu viel. Die ganzen Aufgaben im Alltag sind mir zu viel. Zeit habe ich dafür auch nicht. Wenn ich hier so ruhig, regungslos und scheinbar völlig entspannt in meinem Sessel sitze, sieht man mir die Rastlosigkeit und den Stress in meinem Kopf nicht an. Unaufhörlich platzen immer neue Gedanken in den Kopf, die durchdacht werden wollen. Sie wiederholen sich. Immerhin scheitere ich an meinen selbstgesteckten Zielen und Erwartungen. Immerhin klappt das.

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5 Regeln für deine Selbstzweifel

Selbstzweifel. Diese kleinen Gedanken, die dir immer wieder sagen, wie unwichtig und klein du bist. Fragen, die du dir immer und immer wieder stellst, damit dein Kopf auch ja all das Negative  präsentiert – wie ein Kinofilm in Dauerschleife, nur eben in schlecht.

Deshalb heute 5 Dinge, die du mit diesen Gedanken tun musst, damit es nicht besser wird.

1. Glaub alles, was du denkst!
Alles, was dir dein Kopf sagt, ist die Wahrheit! Und nichts anderes als das. Lass niemals neue Zweifel zu. Moment, doch, natürlich kannst du neue Zweifel zulassen, aber nicht an den negativen Gedankenspiralen. Warum sollte auch etwas nicht stimmen, was dein Kopf dir erzählt? Schließlich denkst DU es ja, also muss es auch wahr sein.

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