In diesem Monat erschienen: Dezember 2013

Auf Wiedersehen!

Ja, auf Wiedersehen! Tschüss! Macht es gut! Es wird Zeit, dass ihr geht! Wer? Meine emotionale Gebundenheit. Mein Wunsch nach Anerkennung. Der Gedanke an eine Versöhnung mit meinen Eltern. Die Hoffnung, dass ich etwas verändere bei ihnen. Ich verabschiede mich von all den Hoffnungen, Wünschen und Gedanken. Und warum „auf Wiedersehen“? Weil ich weiß, dass der Abschied länger dauern wird und es nach wie vor ein hartes Stück Arbeit ist. Sie sind ja noch immer …

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Jahresende …

Die wahrscheinlich schwierigsten Tage des Jahres sind vorbei – Weihnachten. Alles in allem angenehme Tage. Irgendwie ist es schon anstrengend, wenn nicht ein Tag dabei ist, den wir für uns haben. Nicht einer. Aber das ist der Tribut, wenn zwei Familien zusammenkommen und dann nochmal intern getrennt sind. 24.12. bei des Herzmenschens Mutter + Mann 25.12. bei meiner Omma (und eigentlich meinen Eltern*) 26.12. bei des Herzmenschens Vater + Frau 27.12. Fahrt nach Wilhelmshaven 28.12. …

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Weihnachtsdenkerei

„Oh du fröhl … “ Lassen wir das! Weihnachten steht vor der Tür. Wie jedes Jahr. Irgendwie bin ich dieses Jahr nur noch nicht richtig in Stimmung. Die letzten Tage dazu noch recht angespannte Stimmung in meiner Murmel und passende Kopfschmerzen. Ach herrlich, wenn ich da in meine Gedankenwelt versinke und der Kopf mit Schmerzen klar sagt: „Bis hierhin und nicht weiter. Entspann dich jetzt.“ Mache ich. Ich habe die Geschenke zusammen, werde sie wunderhübsch …

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Herr Bock fragt … [2]

Der zweite Teil: Herr Bock fragt … sein Umfeld, enge Vertraute, Freunde, Familie und Wegbegleiter. Wie haben mich meine Mitmenschen gesehen? Wie sehen sie mich heute? Die Fragerunde ist auch wieder eine typische Win-Win-Situation. Ich hab die Chance von diesen Menschen ein paar Antworten für mich zu bekommen und ihr könnt sehen, wie Menschen auf mich bzw. meine Krankheit reagieren, was es bei ihnen auslöst und was noch alles so sein kann. Sonst schildere ich …

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Warten …

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Hat das eigentlich alles Sinn?

Während meines Weges habe ich mir ja nun schon mächtig viele Fragen gestellt, aber ich habe vor ein paar Tagen eine Mail von *Marius bekommen, die mich nachdenklich stimmt. *Marius ist selbst betroffen, hat auch schon Therapien gemacht, kennt aber noch immer diese schwarzen Löcher und Gedankenschleifen. Was könnte mich jetzt noch bewegen, dass ich hier irgendwas aufgreife? Ehrlich? Normal nichts. *Marius hat mich erreicht, hiermit: „Die Krankheit bestimmt bis jetzt unser Leben, lass unser …

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