Hölle, Himmel, Leben und zurück

Wie schön es ist, nach Jahren der Suche, des Kampfes, des Probierens und Scheiterns einen Weg zu finden, mit dem ich vernünftig leben kann. Ruhe schaffen, für Ausgeglichenheit sorgen, Gedanken zulassen und akzeptieren, dass es auch mal nicht so gute Tage gibt. Es ist schön, nach all den Rückschlägen, die mir immer den Boden unter den Füßen weggezogen haben, wieder aufzustehen und noch stärker zu sein, noch mehr zu wissen, noch mehr Hilfsmittel in den Rucksack zu stecken und weiterzugehen. Nach vielem hin und her finde ich in einen Beruf, der mich erfüllt. Einer, den ich nie für mich erwartet habe und von dem mir meine Familie immer gesagt hat, dass ich dort lande, wenn ich mich nicht mehr in der Schule anstrenge. Gut. Angestrengt habe ich mich, gelandet bin ich dort trotzdem. So ist das mit Vorurteilen und Klischees. Noch mehr Stabilität stellt sich ein. Trotz all der körperlichen Anstrengung bei der Arbeit entwickle ich mich weiter und schaffe es sogar, die Pendelwege von insgesamt 50 km auch noch mit dem Rad zu meistern. Geil. Gut, die Kraft reicht dann nicht mehr für Trainingsfahrten oder lockere Ausfahrten am Abend, aber hey, ich bin ja schon gefahren. Und gelaufen. Und irgendwie habe ich den ganzen Körper trainiert.

Montag. Der Körper möchte nicht. Der Kopf hat sich schon nach dem Aufstehen verabschiedet. Zu müde, zu anstrengend, zu kalt, zu irgendwie alles. Es ist grau und dunkel. Ich möchte nur schlafen. Warum stehe ich eigentlich auf? Warum kämpfe ich mich wieder durch den Tag?

Und dann ist da Montag. Der Montag dieser Woche. Ich bin zurück in einer grauen Suppe voller niederschmetternder Gedanken. Es sind Monate vergangen, in denen es ein steter Prozess war, wieder hier anzukommen. In meinem grau. In der Hölle, in der ich so lange nicht gelebt habe. Ohne Kraft, mich noch dagegen zu wehren. Seit über einem Jahr fühlt es sich an, in dieser Pandemie gefangen zu sein. Wir alle sind darin gefangen. Wir alle müssen irgendwie damit umgehen. Ich kann es nicht mehr. Es hat mich zerfressen. All diese Regeln, Einschränkungen, Verzichte. Schließungen, Öffnungen, Verbote. Wir versuchen uns mit allem möglichst in diesem Rahmen zu bewegen. Wir organisieren, erklären, machen möglich und halten aus. Wir versuchen dem Sohn einen Rahmen zu schaffen, in dem er sich trotzdem gut und wohl fühlt. Aber es macht etwas mit uns. Ich? Habe keine Energie mehr.

Ich schaffe es, geplante Treffen wieder abzusagen. Ich habe das Interesse an so vielen Dingen verloren. Mich widern Nachrichten an. Ich kann Corona nicht mehr hören und ich den Nachrichten nicht aus dem Weg gehen. Es ist wie ein Pickel im Gesicht, den du nicht ausdrücken kannst. Ich schaffe manche Dinge in meinem Alltag nicht mehr, weil es mir zu viel ist. Ich will Ruhe haben. Ich will Zeit mit lieben Menschen verbringen und ich darf es nicht. Ich will aber auch viel lieber allein sein. Immer mehr kommt innere Unruhe in mir auf. Ich schlafe zunehmend schlechter. Ich bin gereizt, beziehe lustige gemeinte Sachen plötzlich wieder auf mich und reagiere zickig oder spreche einfach nicht mehr. Ich presse wieder die Kiefer aufeinander. Ich kann mich auf viele Sachen nicht mehr konzentrieren. Bücher lesen? Kann ich nicht. Ganze Filme strengen mich an. Es gibt so viel zu erledigen, zu reparieren, zu organisieren und ich kann es einfach nicht. Ich möchte raus. Ich möchte aufs Rad und frei sein. Da bin ich der, der lächelt.

Doch auch das fällt zunehmend schwerer. Ich hatte mir eine tolle Ausfahrt von zu Hause nach Gardelegen vorgenommen. 125 km. Kein Problem für mich, dachte ich. Doch sie wurden zum Problem. Kälte, ein kleiner Sturz und dann war die Luft schon früh raus. Ich habe nicht durchgehalten. Ich habe nicht ausgehalten. Ich konnte nicht mehr in kleinen Schritten denken. Ich wollte nach 75 km in Wolfsburg schon wieder nach Hause. Ein Stunde ging noch. Hart und lang, aber wenigstens 100 km bis nach Oebisfelde. Immerhin. Ja, das klingt nach wahnsinnig viel. Ist es vielleicht auch. Oder auch nicht. Ich hab den Blick dafür verloren. Ist es viel? Ist es viel, wenn ich täglich 50 km pendle? Alles sollte eine Vorbereitung für eine tolle Idee sein. Nachdem ich letztes Jahr 200 km nach Hamburg in einer tollen Gruppe gefahren bin, sollte der nächste Schritt kommen. 300 km nach Berlin. Zu meinem Geburtstag. Ein besonderer Tag, eine besondere Fahrt, ein besonderer Ort. Viele kleine Trainingseinheiten, tolle Gespräche für die Planung, große Resonanz und eine Menge Vorfreude. Und dann kommt die Bundesregierung mit der „Notbremse“ und ich kann den ganzen Rotz aus meinem Kopf werfen. Es gibt keine Fahrt nach Berlin. Zumindest nicht in der Gruppe. Stattdessen bekommen wir Notbetreuung, Ausgangssperre und weitere Diskussionen über Corona. „Dann holen wir das nach.“ Nein, das ist keine plausible und passende Antwort darauf. Es ist mein Plan, meine Fahrt, meine Gedanken, meine Kilometer an diesem Datum. Und auch das zieht mir noch mehr den Boden unter den Füßen weg. Es fehlt eh schon so viel, was mir Spaß macht und guttut. Wir müssen eh schon auf so viel verzichten. Und dann eben noch das. Ist nicht schlimm? Doch, für mich schon.

Nicht der Job macht mich krank, sondern die Umstände

Ich arbeite gerne. Ich bin gerne draußen. Ich brauche das. (Was ich mache, hab ich hier ja geschrieben.) Doch die Umstände sind manchmal so fragwürdig, dass es gar nicht mehr reicht, mir mit der Hand an die Stirn zu schlagen. Ich bin einfacher Arbeiter und werde in Themen involviert, die mich eigentlich nichts angehen. Der vermeintliche Teamleiter heult sich bei mir über Themen aus, die mich nicht interessieren und für die ich mich nicht interessieren will. Permanent und täglich gibt es irgendein beschissenes Chaos, keine Struktur, kein stabiler Ablauf. Selbst am Wochenende oder nachts kommen Nachrichten mit den Dienstplänen für den nächsten Tag. Am nächsten Tag ist dann doch wieder alles anders. Leeres Gerede, Chaos, Reklamationen anderer. Wechselndes Personal, das eingearbeitet werden muss. Es ist schwer, davon abzuschalten.

Ich habe mich eingebracht. Ich habe mehr gemacht, als ich sollte. Und am Ende sind die „guten“ die, die immer noch mehr Scheiße oben drauf bekommen. Hier nochmal helfen, da nochmal fahren, da mit einem Lader statt mit zwei. Kannste ja den neuen mitnehmen, das wird schon. Blah. Blah. Blah. Nee. Gerade ist es einfach genug. Und dann kann es schon fast nicht mehr schlimmer werden, passieren noch ganz andere Ereignisse. (Tweet öffnen und Thread lesen.)

Ich bin davon einfach nur noch müde. Ich will den Sachen nicht hinterher rennen müssen. Ich möchte nicht um 5.20 Uhr angerufen werden, ob ich denn auch um 5.30 Uhr mit dem Schlüssel da bin. Meine Fresse, ist das so schwer? Ich lebe nicht für die Firma, ich bin nicht die Firma und ich verdiene dort nicht so viel Geld, dass ich dazu bereit sein muss.

Gute Zeiten schaffen … draußen sein

Zuhause. Der Ort der Geborgenheit. Aber auch der Ort, wo die Gereiztheit ausgelebt wird. Wir gehen hier alle irgendwie auf dem Zahnfleisch. Und wir gehen uns auf den Sack. Vor allem können wir uns schlecht permanent aus dem Weg gehen und wir agieren irgendwie beide als Puffer für unsere Launen. Jeder macht gerade irgendwie sein Ding, versucht mit allem klarzukommen und am Ende ist das eine explosive Mischung. Mir fehlt etwas. Ihr fehlt etwas. Uns fehlt etwas, was aber unterschiedlich ist. So ist jeder mit sich und seinen Gedanken und Wünschen, mit den Vorstellungen und … wir raufen uns zusammen. Doch ich merke auch, wie ich mich immer mal mehr rausnehme, die alltäglichen Aufgaben nicht schaffe, sie ignoriere oder teilweise sogar vergesse. Einfache Dinge, wie morgens das Geschirr von mir in den Spüler stellen. Etwas wegräumen. Kleinigkeiten. Sie stören mich selbst. Sie stören die Frau. Es ist verbal im Weg.

Wir schaffen es nicht mehr, für uns gemeinsam tolle Tage und Momente zu gestalten, weil der Alltag uns mit dieser Pandemie-Scheiße auffrisst. Wir halten zusammen und versuchen dennoch für unseren Sohn das zu ermöglichen, wonach ihm ist und das auch noch zu etwas Besonderem. Und wieder spielt das Fahrrad eine Rolle. Ist euch mal aufgefallen, dass auch das immer gleich ist? Die Wege im Wald und Feld können wir schon so gut, dass ich blind die Schlaglochreihenfolge aufsagen würde. Lagerkoller funktioniert nicht nur in der eigenen Wohnung, sondern auch in der Umgebung, wenn man immer den gleichen Einheitsbrei sieht. Wir nehmen uns zurück und stellen den Wunsch vom Sohn nach vorne. Das ist kein Kompromiss mehr, das ist Aushalten der Situation und darüber freuen, dass er Spaß hat. Immerhin machen wir etwas zusammen, auch wenn ich lieber aufs Rennrad flüchten würde, um wieder Freiheit zu spüren. Das ist aber kein Weg. Uns fehlen so sehr die Ausflüge, die Unbeschwertheit, das Entdecken der Welt, das Erkunden neuer Regionen. Die Pandemie hat uns verändert und ich glaube, im Moment sind wir nur ein Teil von dem, der wir wirklich sind.

Es ist immer gleich …

Ich sitze hier mit dem Wunsch nach Ruhe und möchte doch unbedingt raus. Ich wünsche mir Kontakt mit anderen Menschen und doch fällt er mir wahnsinnig schwer, ich beschneide und halte Gespräche kurz. Die innere Anspannung und Müdigkeit ist wahnsinnig hoch. Auch wenn ich für mich etwas anderes sehen wollen würde, bin ich langsam aber sicher wieder in einen dunklen Kreislauf geraten. Einen mit Wut und Verzweiflung, Selbstzweifel und Selbsthass, mit Essstörungen und Enttäuschung. Selbst wenn ich weiß, dass es solche Phasen auch für mich gibt, waren meine Mittel immer so gut, dass ich es frühzeitig abfangen konnte. Diesmal nicht. Ich habe es zugelassen. Ich würde gerne glauben, dass es völlig ok ist, jetzt wieder hier zu sein. Aber für mich ist das nicht okay, ich tue mich sehr schwer mit dem Akzeptieren.

Wenn der psychische Druck also wieder so immens ist, kann ich mich von einem funktionierenden Imunsystem verabschieden. Ein fataler Schritt meines Körpers – wenn auch absolut richtig. Die Aufwendung für Energie wird jetzt anders verteilt. Spielt das Imunsystem nicht mit, mache ich Infektionen die Tür weit auf. Wie ich merke, dass es soweit ist? Morgens vor der Arbeit kommt ein kleiner Hustenreiz, der sich bis zum Würgereflex aufbaut und ich schwallartig erstmal alles auskotze, was ich morgens (oder nachts durch eine Frustfressattacke) in mich hineingeschüttet oder -gefressen habe. Ab da reagiert der Körper schon sehr offensichtlich auf die Psyche. Und wie passend, dass mein Sohn vor einer Woche ne Erkältung hatte und es nicht funktioniert, dass er mich nicht küsst. Wie gut, dass Tür und Tor offen sind. Und wie schön, dass mein Körper mit all der Belastung aus einer Erkältung mal eben wieder eine charmante Entzündung der Nebenhöhlen macht. Wenn ich damit auch noch arbeiten gehe, dann – ja, genau dann! – gibt es hier den psychischen und physischen Supergau. Also freue ich mich über eine ausgewogene Ernährung mit Halsbonbons, Antibiotika, Nasenspray, Brühe und Wasser. Nichts geht also mehr.

Der Renner bleibt in der Garage. Geplante Ausfahrten entfallen. Keine Arbeit. Einfach krank zu Hause. Damit kann ich nichts anfangen. Das ist nicht meine Welt. Vielleicht werde ich kleine Spaziergänge machen. Die Ressourcen funktionieren gerade nicht. Ich habe keinen positiven Blick nach vorne und ich habe keine Lust mehr – absolut keine! – dieses Durchhalten aushalten zu müssen. Neben dem, was ich hier voller Inbrunst in den Blog hämmere, gibt es noch so viele kleine Nebeneinschläge, die es nicht erträglicher machen, mit all dem umzugehen.

Ich sitze also hier. Ich suche nach Antworten. Oder einem neuen Weg. Ich verfalle noch nicht dem Zynismus, was wohl auch zeigt, dass hier bald wieder Farben herrschen und nicht die triste Ausweglosigkeit. Ich versuche auszuhalten, dass ich es nicht aushalten kann, nichts zu machen. Es fühlt sich nach verschwendeter Zeit an. Zeit, die ich gerne anders nutzen möchte, als hier in der Bude zu hängen und mich mit irgendwelchem Geschwurbel und Videos vollzudröhnen. Oder mit Weisheiten und Informationen über Corona. ICH KANN ES NICHT MEHR LESEN! Ich fühle mich überfordert, müde und krank. Und um meiner Hoffnungen beraubt.

Nach wie vor gilt: Passt auf euch auf. Seid gut zu euch. Scheißt euch nicht immer im Netz gegenseitig an.

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10 Kommentare

  1. Hey Markus, nach langer Zeit mal wieder in Deinen Blog gelesen. Wie jedes Mal: Danke für Deinen Blick und Deine Perspektive. Ich wünsche Dir so sehr, dass Du wieder rausfindest – ich sehe gerade einen Lichtstreif am Horizont. Und wenn ich radfahren geh, denke ich mindestens einmal an Dich und Deinen Sohn. Ich wünsche Euch alles Gute.

    1. Liebe Katharina,
      welch schöner Gedanke, dass wir dein Fahren beeinflussen. :) Danke für deine Worte. Ich weiß, dass ich den Weg da rausfinden werde. Ich brauche nur etwas Zeit und Geduld. Das alles ist eine Momentaufnahme eines monatelangen Prozesses. Und ich freue mich irgendwie sogar, mal wieder Worte gefunden zu haben. Wenn der Infekt weg ist, wird es leichter.

  2. Lieber Markus, vielen Dank für Deine Worte. Du schreibst was ich oft denke…. wie geht das? Gebe den Schlaglöchern auch schon Namen… hilft aber nicht..Macht es nur schlimmer, weil es der Ohnmacht einen Namen gibt…
    Drücke Dir die Daumen, dass Du Deine Batterie wieder aufladen kannst!
    Du hilfst durch Deine Worte, oft, immer wieder, ich danke Dir dafür.

      1. Denke gerade über eine Lithographie bei meiner Therapeutin nach…
        „Atme, Du lebst“

        Atme, Du lebst  !
        Tja, atmen fällt gerade sehr schwer.
        Nicht nur wegen der sichtbaren Maske…
        Wenn atmen als potentielle Gefahr gilt,
        wie soll ich dann atmen?
        Das kann ich nur isoliert,  allein…
        Ich als Mensch und soziales Wesen kann nur isoliert atmen,  also auch „Leben“.
        Was ist das für ein Leben?
        Für mich ist es Überleben…. wenn das so ist, wofür überlebe ich?
        Dieses „Wofür?“ fehlt, ist nicht sichtbar…
        Versteckt, wie mein atmen – hinter der Maske….

  3. Lieber Markus, vielen Dank für Deine Worte! Wie Recht Du hast. Bei mir kommen dann noch die Umstände hinzu, dass mein Ehemann meint er müsste mir mal eben noch die Trennung anbieten, obwohl ich Ihn um Hilfe bat. Die Kinder, die eigentlich erwachsen sind sich mit dem Vater solidarisieren und plötzlich alles verdreht wird. Du hängst in den Seilen und niemand entwirrt Dich. Nur gut, dass ich meine Therapeutin habe ( wenigstens etwas Gutes). Halt durch 🍀Lg Simone

  4. Vielen Dank für deine Energie dein inneres in Worte zu fassen.
    Genau so geht es mir, langsam hat es sich wieder angeschlichen…
    Diese Sprachlosigkeit, die Gereiztheit die Zuhause ausgelebt wird, die Sehnsucht nach Ruhe und doch raus wollen…
    Aber es wird auch diesmal vorbei gehen. Mit jedem Mal wird jedoch die Angst größer dass beim nächsten Mal auch der Partner geht.
    Alles Gute für euch!

  5. Lieber Markus,

    danke für Dein Teilen Deiner Gedanken und Gefühle.
    Ja, wenn es immer schwärzer, fahler, tauber, niederdrückender wird. Ich kenne das so verdammt gut.
    Ich selbst kämpfe gerade mit einer anderen Form: Es ist heller bei mir als noch vor einigen Monaten, ich bin stabiler, packe Dinge an … und dann kommt aus heiterem Himmel ein Tag, an dem alles anders ist, mir jegliches WOZU abhanden gekommen ist, ichts mehr geht und ich nur noch (lebens-) müde bin.

    Auch wenn folgendes natürlich keinerlei Trost ist, so möcht ich es Dir trotzdem sagen:
    Allen voran DU (und Martin Gommel) hast mich dazu ermutigt, bestärkt und mich entschließen lassen, auch über meine Depression, meine Ängste, meine Wut, meinen Liebeskummer, meine Geldsorgen zu bloggen! Seit einigen Monaten gibts meinen Block „Ungeschminkt“ dazu. Das schreiben tut sehr gut, es ist inzwischen alternativlos, damit rauszugehen, mich in der Ambivalenz zu zeigen zw. erfolgreicher Trainerin und Buchautorin – und Depressiver, Sorgenvoller, Lebensmüder.
    Und ich bekomme unglaublich viel Zuspruch, Liebe, Ermutigung, sehr berührendes Feedback.
    Durch diese neue Facette in meinem Leben wird sich auch beruflich einiges ändern bei mir – von wegen „ich habe was zu sagen“, was-ist-mein-Job-hier-auf-der-Welt und so.

    DANKE von HERZEN dafür, dass Du mir dafür Vorbild und Ermutiger gewesen bist und noch bist.

    Was wünsche ich jetzt DIR, Markus?
    Ich wünsche Dir, dass das für Dich lebenswichtige, nötige Mindestmaß an Licht und Liebe durchdringen kann zu Dir, dass Du genügend – wenn sie auch noch so klein sind – leichte, fröhliche Momente der Unbeschwertheit, des nicht-denken-müssens, des Lachens erleben kannst, dass Du ertragen kannst ohne zu bewerten, …………
    dass es leichter wird. Das wünsche ich Dir von Herzen, Markus!

    Herzlichst, Bettina

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