Datenschutzerklärung

Datenschutz

Als Betreiber dieses Blogs habe ich mit einer psychischen Erkrankung eh schon einen am Kopf, die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung treiben diesen Wahnsinn aber noch ein Stückchen weiter. Deshalb werde ich deine (hier wird ausdrücklich mit “du” gesprochen) Daten den Regeln entsprechend vertraulich behandeln und anonymisieren.

Die Nutzung meines Blogs ist in der Regel ohne Angabe deiner Daten möglich. Soweit du hier irgendwas in irgendwelche Felder eintragen sollst, ist das leider auch wirklich notwendig und auf freiwilliger Basis. Ich zwinge dich ja nicht, mir hier eine Mail zu schreiben oder einen Kommentar zu hinterlassen. Übrigens: Diese Datenschutzerklärung liest du gerade auch freiwillig, nicht weil ich das so wollte. Dennoch: Ich gebe deine Daten nicht von mir aus an Dritte weiter. Wusstest du, dass ein lückenloser Schutz deiner Daten im Internet eh nicht möglich ist? Falls du das möchtest, empfehle ich die einsame Berghütte mit gutem Buch.

Cookies

Meine Internetseite verwendet Cookies. Diese Cookies kannst du nicht bei Lidl kaufen, sind auch nicht mit DoubleChoc, aber sie dienen dazu, deinen Besuch hier bei mir angenehmer, effektiver und sicherer zu machen. Die meisten Cookies sind nur während deines Besuchs vorhanden, andere bleiben auf deinem Gerät, bis du sie löscht. Ist ein alter Hut, oder? Immerhin erkennt dich der Browser auf meiner Seite wieder und für dich ist es bequemer. Du kannst deinen Browser auch so einstellen, dass er dich über Cookies informiert, die Ausnahmen setzen musst oder die automatisch wieder gelöscht werden. Das kann ich aber nicht für dich machen. Wir haben zumindest darüber gesprochen.

Hosting

Der Blog (verbockt.com) wird bei one.com auf dänischen Servern gespeichert. Die wiederrum sitzen in der EU und erfüllen die rechtlichen Grundlagen der Europäischen Union. Ich habe mir auch diesen 7seitigen Datenverarbeitungsvertrag durchgelesen und abgeschlossen. Neben den über 40 Euro, die ich für das Hosting bezahle, habe ich nun auch die kleingedruckten Dinge eines Webseitenbetreibers über Wochen inhaliert. Verrückt. Dich kostet der Besuch hier nicht, mich kostet er Gebühren und eine Menge Aufwand.

Kontaktformular

Wenn du mir eine Mail schreiben möchtest, kannst du das gerne über das Kontaktformular machen. Nein, ich werde nicht einfach nur die Seite da anlegen, wo info [ät] verbockt [punkt] com steht. Das wäre doch wieder ein viel zu großer Aufwand für dich. Du musst die Mailadresse kopieren, dann korrigieren, weil sie nicht in Klarschrift ist, dein Mailprogramm aufmachen, einfügen und mir schreiben. Aber selbst dann schickst du mir ja persönliche Daten. Deine Mailadresse wird immer angezeigt. Also hab ich es dir einfacher gemacht. Trag alles ein, mach den Haken in die Checkbox, dass du mit dem Versand einverstanden bist und gut. Denn mich interessiert nicht, was du für eine Mailadresse hast. Ich speichere die nicht ab, ich nutze sie nicht weiter und ich schicke dir keinen Newsletter, dafür bin ich viel zu faul!

Google Analytics, Analysen, Statistiken

Der Blog benutzt kein Google Analytics, habe ich eh nie so richtig verstanden. Ich nutze dennoch ein Plugin, dass mir die Zugriffszahlen des Blogs anzeigt. Das nutze ich von Anfang an. Nach viel Recherche und Mail an den Entwickler ist klar, deine IP landet nur in meiner Datenbank, da lasse ich sie anonymisieren. Keine Informationen gehen an Dritte raus.

Kommentarfunktion auf dieser Website

Für die Kommentarfunktion sind ein paar Angaben von dir notwendig. Auch hier musst du zustimmen, dass du mir diese Daten schickst. Deine IP Adresse werde ich in der Kommentarfunktion 14 Tage aufbewahren, damit ich Spam und Bots erkennen und ausschließen kann. Dazu läuft hier auch noch ein anderes Plugin, dass diese Kommentare automatisch erkennt. Meinetwegen kannst du auch irgendwelche Fakenamen oder Fakemailadressen angeben, ich muss die Kommentare sowieso freigeben. Wenn da was nicht passen sollte, du das doch nicht willst, dann schick mir einfach eine Nachricht. Das geht wieder über das Kontaktformular, wie oben schon beschrieben mit der wieder vorhandenen Checkbox. Da ein Blog ohne Kommentare aber eigentlich völliger Blödsinn ist, musst du selbst entscheiden, was du willst. Entweder habe ich aus einem berechtigten Interesse für 14 Tage deine IP-Adresse, oder du lässt das Kommentieren einfach sein, dann kommt auch nichts zu mir.

Plugins

Ich benutze für den Blog ein paar Plugins und Dienste, die mir die Arbeit etwas erleichtern, die dein Nutzererlebnis verbessern und die den Blog hübscher aussehen lassen. Eine Funktion von WordPress ist dabei der Zugriff auf dein Profil bei Gravatar, dass in den Kommentaren dein dort hochgeladenes Profilbild erscheinen lässt. Ist das nicht schön, wenn wir uns durch das Bild direkt wiedererkennen? Ich finde schon. Bist du da nicht, gibst auch die Mailadresse von dort nicht an, taucht eben keins auf. Easy, oder? Da ich dadurch aber als Anbieter deine IP-Adresse an einen Anbieter weitergebe, wäre das nicht konform. Ist mir im Moment aber Hupe. Du bist frei in deiner Entscheidung, ob du hier kommentieren möchtest oder nicht.

Er- oder Abmahnungen

Mit der DSGVO ist ein gutes Stück Recht für dich als Nutzer geschaffen worden – wenn auch nicht gut und vollständig ausgearbeitet. Bevor du nun darauf aus bist, mir eine Abmahnung wegen einem Fehlverhalten zu schicken, mach dir nochmal kurz bewusst, dass es hier um Verhältnismäßigkeit geht, auf die auch die Datenschutzbehörden plädieren. [Quelle: Die ZEIT, Interview Véra Jourová, EU-Kommissarin) Diese Behörden sanktionieren nicht nur, sie beraten auch. Und darum geht es vorrangig in der DSGVO. Ich als Betreiber mache mir Gedanken, welche Systeme hier welche Daten erheben und wohin sie weitergehen. Schließlich bedürfe es, bevor es überhaupt zur Abmahnung kommen kann, „immer eines Geschädigten, eines abmahnfähigen Datenschutzverstoßes und einer entsprechenden Beauftragung.

Schlussworte

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