#2 Ausweglose Selbstzerstörung

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2 Kommentare

  1. Ich schwanke zwischen einer „inneren Party“, weil ich wieder feststelle, dass ich mit den Gedanken nicht alleine bin und soetwas wie Trauer, weil ich wieder feststelle, dass ich mit den Gedanken nicht alleine bin (auch wenn du diese Gedanken für dich gut angenommen hast, meinen Respekt dafür!).

    Es tut gut zu wissen, dass man (ich) nicht alleine ist und gleichzeitig tut es weh, denn solche Gedanken würde ich persönlich gerne jedem ersparen wollen.

    Danke, dass du so offen darüber sprichst und auch für die Podcasts, zuhören klappt immer noch bedeutend besser als lesen bei mir und du hast eine sehr angenehme Stimme!

  2. Ich hab zwei Versuche hinter mir. Ich wollte nicht mehr kämpfen, verletzt werden…. es sollte alles nur vorbei sein. Es hat nicht geklappt. Ich hatte alles gut geplant und durchdacht. Es war keine Spontanaktion. Ich war ruhig und entspannt. Und ich war sehr stolz auf mich, weil man dafür sehr viel Mut braucht.
    Ich habe gerade nicht den Drang, es zu wiederholen, aber ich bedauere sehr oft, dass es nicht geklappt hat. Der Todeswunsch ist sehr präsent. Lebensmüde….. müde vom Leben.

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