Es ist alles okay. Okay?

Was ist schon ok? Ok. Oder Okay! Streng genommen bedeutet es ja, dass alles korrekt ist. Wie korrekt ist denn nun alles, wenn ich gar nicht die Betonung höre? Lapidar gesagt, voller Inbrunst oder sogar total überschwänglich. Es ist alles okay. Alles in Ordnung, das ist das, was ich zwangsläufig lesen muss. Viel zu oft verstecken wir uns aber auch hinter der Floskel, um die wahren Gefühle und Empfindungen nicht ausdrücken zu müssen. Ich auch nicht. Und die Gründe sind so vielfältig. Es ist okay. Drei Worte, die so viel aussagen. Eigentlich aber auch rein gar nichts.

Lass mich in Ruhe!

Gefangen in Gedanken. Den ganzen Tag mache ich mir Gedanken um etwas, was nicht sein muss. Es beschäftigt mich vom Aufstehen bis zum ins Bett gehen. Dazwischen? Zweifel. Jetzt auch. Ich weiß nicht, ob ich “ins Bett gehen” so schreiben muss, oder ob es anders geschrieben wird. Nach “ins” wird ja was groß geschrieben, oder? Ein Gedankenspiel, dass ich unermesslich steigern kann. Ich könnte gucken, welche Fehler sich noch in meinen Texten verstecken. Ich finde sicher welche. Hier. Und dort. Und in den über 100 anderen Beiträgen im Blog. Von der sprachlichen Zusammensetzung will ich gar nicht erst reden. Eigentlich kann ich ja nicht mal einen einzigen Beitrag fehlerfrei schreiben. Faszinierend ist ja, dass ich das dann auch noch online stelle. Also, so richtig. Lesbar. Der Gedanke beschäftigt mich dennoch. Je länger ich dann darüber nachdenke und die Fehler suche, desto negativer wird auch mein Gefühl dazu. Meine Sitzhaltung verändert sich. Mittlerweile frage ich mich, warum ich das überhaupt mache. Dieses Blogartikel schreiben und ins Netz stellen. Andere können das Lesen! Ich fühle mich niedergeschlagen. Erdrückt. Erfüllt von Zweifeln und ich gönne mir keine Pause dabei. Mich frisst das auf. Ich durchdenke alles – restlos alles – was ich mache.

Bingbing. Eine Nachricht auf dem Smartphone.
“Markus, alles gut bei dir? Ich wollte mal hören, was du so machst. Wie läuft dein Tag?”
“Es ist alles ok. Danke der Nachfrage. Und bei dir?”
“Joa, passt schon. Ich will nicht meckern.”

Eigentlich hätte ich ja schreiben können:
“Mir geht es grad beschissen. Meine Zweifel fressen mich auf. Ich hab das Gefühl, wieder mal zu versagen. Ich stelle den Blog und alles drumherum infrage. Ich weiß es doch besser.” Das wäre so einfach. Ehrlich zu sein. Klar zu sagen, was ich empfinde. Warum also diese Lüge? Warum diese kleine Unwahrheit? Es ist ja nicht okay. Es. Ist. NICHT. Okay! Denn diesmal hieß der Satz in Wahrheit: “Lass mich in Ruhe.”

Lass mich in Ruhe, weil ich nicht reden möchte. Nicht reden, weil ich mich mit mir beschäftigen muss. Ich muss hier was durchdenken und ich stecke mich selbst in die Negativspirale. Er hieß auch: “Ich habe keine Zeit.” Keine Zeit, mich mit dir zu unterhalten. Keine Zeit für Floskeln und Smalltalk, der nichts aussagt. Keine Zeit für Oberflächlichkeiten. Der Satz heißt aber auch: “Ich habe keine Lust!” Keine Lust auf Besserwissereien, superschlaue Tipps oder grenzenlose Möglichkeiten, warum ich gerade so nicht denken kann und darf. Ich möchte manchmal eben meine negative Stimmung gar nicht verändern, weil ich mich darin wälzen kann, wie ein Schwein im Schlamm.

Kommunikation, du Arschloch!

Ich muss mich gar nicht darüber auslassen, warum Kommunikation so schwer ist. Darüber gibt es genug Literatur, Forschung und Vorträge. Je mehr ich mich aber damit beschäftige, wie sehr meine Sprache meine Stimmung und vor allem mein Handeln beeinflusst, desto spannender wird das Thema. Warum benutze ich also eine eigentlich positive Aussage, um etwas nicht so gutes abzuwürgen? Liegt das jetzt an mir? Liegt es an meinem Gegenüber? Liegt es an dem, was ich darüber denke, wie er (* ich benutze der Einfachheit mal “er” im weiterlaufenden Text) reagieren könnte, ohne dass ich wirklich weiß, wie er reagieren wird? Ist das also nur eine Vorstellung dessen, was passieren könnte? Oder habe ich mit der Person schon Erfahrungen? Und warum nehme ich da nicht andere Begriffe und Grauzonen? Geht doch eigentlich ganz einfach:

“Wie geht es dir?”
“Ach, nicht so gut heute. Ich versuche aber für mich zu sorgen.”
“Kann ich etwas für dich tun?”
“Danke, nein. Ich melde mich bei Bedarf.”

Vier Sätze in denen alles gesagt ist. Geil, oder? Ist das geil, oder nicht? Ich könnte mit vier Sätzen so viel mehr Ehrlichkeit ausdrücken, als ich das mit diesen überflüssigen Floskeln schaffe. Die Frage bleibt dennoch, warum ich – und du sicher auch – mich hinter solchen Aussagen versteckt habe. Ist es die Angst, wie der Gegenüber reagiert?

Ich denke, dass es in vielen Fällen so ist. Es sind die Erfahrungen, dass Menschen viele besser wissen, ohne eine Ahnung zu haben. Oft werden Probleme lapidar abgetan. “Ach, da gibt es Schlimmeres, stell dich nicht an.” “Du musst nur einfach mal wieder BLAH!” Kennt ihr das? Ja? Ich auch. Und ich finde genau das sehr traurig. Es ist doch eigentlich egal, wie groß das Problem ist. Wenn es mir zu schaffen macht und ich damit gerade nicht zurechtkomme, dann ist das einfach ein Problem. Niemand hat das Recht, mein Problem mit seinen Vorstellungen zu bewerten. Sicher, es gibt immer etwas, was schlimmer ist. Und auch etwas, was nicht schlimmer ist. Dennoch ist es mein Problem und mein Gefühl damit. Diese Erfahrungen mit der Kommunikation und den Menschen in unserem Umfeld prägen das. Sie prägen uns. Sie drängen uns zu dem Gefühl, nicht mehr wirklich etwas sagen zu können. Warum soll ich das auch machen, wenn ich nicht ernst genommen werde? Verurteilt, abgewertet, ignoriert. Wie sich das anfühlt, wenn die Bedürfnisse nicht wahrgenommen werden? Beschissen. Das befeuert den Kreislauf nur noch mehr. “Den interessiert das eh nicht. Der lenkt nur ab. Ich fühle mich echt allein damit.”

Fragen, nicht immer wissen!

In meiner Therapielaufbahn habe ich gelernt, dass es wichtiger ist, die richtigen Fragen gestellt zu bekommen, anstatt eine vorgefertigte Lösung. Die Lösung ist nämlich immer individuell. Was für mich passt, muss nicht für andere passen. Es gibt da unzählige Variablen, die nur ich allein kenne. Die Lösung in der Alltagskommunikation wäre also, die richtigen Fragen zu stellen.

Bingbing. Eine Nachricht. Eine längere Nachricht. Mit einem geschilderten Problem. Mit geäußerten Gefühlen aber doch zu vielen Fragen von meiner Seite. Vor allem aber ein geäußerter Wunsch. “Wie kann ich eine Konstanz finden, glücklich zu sein und das Leben zu lieben?” Ich kenne die Antwort nicht. Ich habe keine Antwort. Manchmal sogar nicht mal für mich selbst. Es hilft aber ungemein, laut zu denken. Eigentlich hatte ich nur Fragen, bis wir das eigentlich Problem auf dem Tisch hatten. Ich habe ein Stück von mir erzählt, wie ich es gelöst habe. Nicht mehr. Kein Ratschlag. Keine Hilfe. Keine Vorurteile. Denn die Lösung kann jeder nur für sich selbst finden. Alles andere ist ein Anstoß, um den Fokus zu ändern – so wie es meine engen Vertrauten mit mir machen, wenn der Kopf mal wieder freidreht.

Wenn ich weiß, dass es jemandem schlecht geht, dann frage ich eben.
“Was brauchst du gerade?”
“Kann ich etwas für dich tun?”
“Musst du das gerade alles so denken?”
“Können wir zusammen etwas machen, damit es besser wird?”

Wer fragt bekommt Antworten. Und wer fragt, kann seinem Gegenüber die Chance geben, selbst Antworten zu finden – obwohl es so viel einfach wäre, sein ungenutztes Fachwissen vom Hörensagen weiterzugeben. Wissen kann ich alles, aber sagen muss ich es nicht. Natürlich ist das eine Mammutaufgabe, die eigene Sprache und das Denken darüber zu überprüfen und zu schauen, ob es sich etwas verändern lässt.

Geht es dir gut?

Hmm. Eigentlich wollte ich mit dem Beitrag erzählen, wie es mir geht, ja. Ich wollte beiläufig erzählen, wie unterschiedlich man dieses Satz sagen kann. Ich bin nun also völlig abgedriftet. Wie so oft. Nicht auf den Punkt. Wörter und Zeit verschwendet. Deine und meine. Zumindest, wenn du bis hier gelesen hast.

Mir? Geht es gut. Ich bin zufrieden. Naja, wenn ich den Zweifel über die Veröffentlichung loswerde. Doch, ja. Es geht mir gut. Wenn ich diesen Satz sagen müsste, wäre er mit einem Lächeln und sehr leicht gesprochen. Leicht, weil ich gerade dieses “gut” empfinde. Es ist alles okay. Wenn es nicht ist, würde ich es dir sagen. Oder du würdest es raushören, wenn du mich siehst und sprechen hörst.

*****
Welche Erfahrungen hast du gemacht? Kannst du frei sagen, wenn es dir nicht gut geht? Oder versteckst du dich hinter Floskeln? Kannst du respektieren, dass es jemandem nicht gut geht? Findet ihr zusammen Lösungen, oder gibst du eine vor? Erzähl mir in den Kommentaren davon. Ich bin gespannt darauf!

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9 Kommentare

  1. Was du schreibst ist so gut…! und es trifft eins meiner aktuellen Probleme auf den Punkt! Ich verstecke mich ebenfalls (im Bett, im Einzelbüro mit geschlossener Tür, unterm tief stehenden Sonnenschirm, hinter der Sonnenbrille usw.) und vermeide sogar gefragt zu werden “Und, wie geht’s dir?” oder schlimmer noch “Na, gehts dir (wieder) gut?”
    Die ehrliche Antwort wäre: “Ähm nein, es geht mir nicht schon wieder gut, ich habe Depressionen, die kuriert man nicht über Nacht aus.” Was ich antworte ist: “Joar, passt schon” oder schnell “Ja danke und DIR?” (und meist erzählt der andere nur allzu gern von sich).
    Und eigentlich würd ich so gerne sagen: “Nein es geht mir nicht gut, ich habe wieder schlecht geschlafen, habe Angst vor den Herausforderungen heute im Büro und dass ich wieder am Mittags Kopfschmerzen bekomme” und alles was ich dann vom anderen bräuchte wäre ein ehrliches “Das tut mir leid, ich wünsche dir, dass es dir bald wieder besser geht” oder im Idealfall tatsächlich eine deiner 4 Fragen:

    “Was brauchst du gerade?”
    “Kann ich etwas für dich tun?”
    “Musst du das gerade alles so denken?”
    “Können wir zusammen etwas machen, damit es besser wird?”

    Das ist so gut und es ist so einfach. Ich drucke mir das jetzt aus und hänge es an die Wand. Und jeden, der sich traut mir offen zu sagen, dass es ihm nicht gut geht, werde ich eine dieser Fragen stellen.
    Ich will es besser machen.

  2. Wenn man mich fragt “wie gehts” kommt meist von mir ein “alles gut”.

    Ich schaffe es nicht die Wahrheit zu sagen, aus Angst das Fragen aufkommen, die ich nicht beantworten kann oder will..also lüge ich, ist einfacher.

    Das was mich immer Kraft und Tränen kostet ist viele Jahre her, ich bin im großen und ganzen darüber hinweg aber es ist immer noch ein kleines Loch da, in das ich ab und zu hinein falle. Es ist aber ein Thema über das es mir schwer fällt zu reden.
    Und um mein Gefühlschaos zu verstehen, müsste ich darüber sprechen, dass kann ich nicht..

    Also, alles gut..

    So, ich wünsche dir noch einen schönen Tag 🤗

    (Ich brauche keine dieser Fragen, ich wüsste darauf momentan auch keine Antwort, außer… Nicht böse gemeint)

    1. Ich komme nicht drumherum, ich muss den Kommentar veröffentlichen. Mir ist egal, wo der jetzt zugehört. Denn: Du hast ein paar tolle und wichtige Sätze gesagt. Ehrlich zu sein, dass du es aus Angst nicht schaffst, die Frage anders zu beantworten, ist nochmal ne ganz andere Sicht darauf, die ich beim Schreiben gar nicht bedacht habe. Danke dir dafür.

      1. Ich finde es wahnsinnig schwierig, immer ehrlich zu antworten. Eine ehrliche Antwort erfordert die Zeit auf beiden Seiten, näher darauf eingehen zu können. Aber ich spüre oft, dass mein Gegenüber dafür nicht bereit ist. Es will die Wahrheit nicht hören, weil es immer wieder dasselbe ist und nervt oder mein Gegenüber versteht es nicht und kommt mit nervigen Antworten(anderen geht es schlimmer, schau die Sonne scheint blabla), die ich schon kenne und nicht hören will oder ich habe das Gefühl, dass ich dem Fragesteller Zeit stehle, die er nicht hat oder investieren will. Das habe ich schon bei Ärzten erlebt.

        Alles gut ist doch eine prima Antwort ;-)
        LG Tanja

  3. Inzwischen kann ich sehr gut sagen wie es mir geht, das habe ich einerseits in der Therapie gelernt und andererseits mir selber beigebracht. Weil es nichts bringt und mich unglücklich macht zu lügen. Weil ich mich selbst belüge und es mir selbst nicht wert bin ehrlich zu sein. “Alles OK” zu sagen ist einfach aber unehrlich. Wenn ich das sage, dann fragt der Gegenüber auch nicht. Was dazu führt, dass ich über das was mich belastet nicht reden kann. Daraus folgt die Abwärtsspirale, denn wenn ich das dann nur mit mir ausmache kommt kein Input von außen und ich selber kann mir am wenigsten helfen bzw. bin mein größter Kritiker/Feind.
    Ich bin inzwischen immer ehrlich, manchmal im Rahmen allerdings nur halbwegs, je nachdem wer mir gegenüber sitzt, aber schonungsloser als mancher den ich kenne. Mir und anderen gegenüber. Nicht immer von jedem dafür gemocht, aber ich spreche Dinge lieber an. Weil ich weiß wozu es führt wenn man das nicht tut. Ich bin so privat und auch auf Twitter oder im Blog. Und letztens da war ich so, da ging es mir mies, da schrieb ich bei Twitter wie es mir geht und bekam als Antwort “was können wir tun um Dir zu helfen? Womit würde es Dir besser gehen?” Das tat gut, auch wenn Twitterer da eigentlich wenig helfen können.

    Meine Erfahrung ist daher, das es gut ist ehrlich zu sein, aus wenn es einem rotzescheisse geht. Die, die damit umgehen können, das sind Freunde, der Rest eher nicht und mit denen sollte man sich eh lieber nicht umgeben.

    1. Danke, sehr gut beschrieben. Ich denke, wir würden uns durch die Floskel die Chance nehmen, in einen Austausch zu kommen, der uns weiterbringt. Warum auch immer. Die Situation bei Twitter ist ein gutes Beispiel. Allein die Frage reicht ja oft schon, damit ich für mich eine Antwort finden kann. Der Impuls, die Frage zu haben und auf mich zu schauen, was ich gerade brauche, anstatt mich hinter der Floskel zu verstecken und es mit mir selbst auszumachen.

  4. Mein lieber Markus! Mittlerweile habe ich es geschafft mich nicht mehr in der Floskeln zu verstecken. Erschreckend finde ich leider nur, dass viele Menschen denen man ehrlich antwortet, gar nicht mit der Antwort umgehen können. Ich habe es vor kurzem erst selbst mal wieder erlebt. Ich habe eine Nachricht bekommen in der stand „Ich hoffe es geht dir gut“ ich habe mit „Nein“ geantwortet. Glaubst du, danach kam noch etwas? Nein, es kam gar nichts. Es kam 14 Tage gar nichts. Danach eine blöde Reaktion auf mein aktuelles WhatsApp Status Bild. Nun ja, noch gebe ich nicht auf. Ich weiß das es Menschen gibt die es wirklich interessiert wie es mir geht.
    Leider weiß ich eben auch, dass es viele da draußen viele Menschen gibt, die eben noch nicht offen über ihre Probleme sprechen können oder wollen. Ich bin mir aber auch sicher, dass du denen mit deinem Blog und deinen Erfahrungen weiter hilfst. Vielen Dank für diesen tollen Blog.

    1. Grundsätzlich bin ich total bei dir. Die Erfahrungen mache ich auch immer wieder. Wirft die Frage auf, ob mich das belastet. Oder ob ich den Spieß umdrehen kann und mal nachfrage. Oder ne Anmerkung mache. “Schade, dass du auf mein Befinden nicht eingegangen bist. Hat es dich wirklich interessiert?” Viele sind danach erstaunt. Ich übe die Schlagfertigkeit auch noch. Das ist mir gerade aber lieber, als mich wieder durch so eine Reaktion ungewollt und übersehen zu fühlen.

  5. Ich bin z. Z. auf der Suche nach den Auslösern für meinen Rückfall, der völlig unerwartet kam und mich völlig unvorbereitet traf, da ich noch nicht aus dem letzten Loch draußen war.

    Und siehe da…. Einen Energiefressen habe ich gefunden. Und zwar: das Lügen!
    Jeden, der mich fragt, wie es mir geht, belüge ich, ohne mit ner Wimper zu zucken.
    Und das kostet Kraft (auch das Aufrechthalten dieser Schutzmauer namens Okay). Und das macht mich traurig. Traurig, weil ich so viel lüge, wie noch nie (ich bin eine ehrliche Haut). Traurig, weil ich keine andere Wahl habe, da die Menschen nicht mit einer ehrliche Antwort umgehen können.
    Das Schlimme ist, ich muss beim Belügen meines Gegenübers noch lächeln!
    Ich mag keine oberflächliche und fake Menschen, bin jetzt aber zu so einem mutiert, weil die Welt da draußen nicht für eine ehrliche Antwort auf „Wie geht es Dir?“ bereit sind.

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